Ausstellung Johanna Martin – Zeichnungen

Das Museum Angermünde lädt herzlich zur Eröffnung der neuen Ausstellung von Johanna Martin ein. Die Vernissage findet am Donnerstag, 2. April 2026, um 17 Uhr im Saal des Haus Uckermark statt.

Gezeigt werden aktuelle Arbeiten der in Oderberg lebenden Künstlerin Johanna Martin, die zum Teil in der Uckermark aufgewachsen ist. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Künstlerin und Autorin Brigitte Martin, sowie dem Verein Uckermärkische Mythengärten e.V. hat sie bereits zahlreiche künstlerische Spuren in der Landschaft der Region hinterlassen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Zeichnungen, die sich vor allem mit der menschlichen Figur und dem Porträt auseinandersetzen. Zu sehen sind bewusst skizzenhafte Arbeiten – jene sensiblen und unmittelbaren Zeichnungen, die am Anfang eines künstlerischen Prozesses stehen. In ihnen verdichten sich innere und äußere Zustände, Beziehungen und Wahrnehmungen des Seins. Linien fügen sich zu Formen, lösen sich wieder auf und eröffnen so einen offenen, suchenden Bildraum.

Die Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung, Ruhe und Bewegung. Sie spiegeln damit auch eine Gegenwart wider, in der vermeintliche Sicherheiten zunehmend ins Wanken geraten. Gerade in ihrer Reduktion entfalten die Zeichnungen eine besondere Intensität und laden zur individuellen Betrachtung ein.

Mit der Ausstellung setzt das Museum Angermünde seine Reihe zeitgenössischer künstlerischer Positionen aus der Region fort und bietet zugleich einen Einblick in das aktuelle Schaffen Johanna Martins.

Vernissage: Donnerstag, 2. April 2026, 17 Uhr
Ausstellungsort: Saal Haus Uckermark, Museum Angermünde

Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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