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SUMMARY:Sonderausstellung: Gelacht, geweint, gelangweilt – 110 Jahre Kinogeschichte in Angermünde
DESCRIPTION:Neue Sonderausstellung im Museum Angermünde ab dem 02. Dezember \nAm 4. November 1911, abends 8 ¼ Uhr, fand in der Angermünder „Reichshalle“, dem heutigen Haus Uckermark, die „Große Eröffnungs-Vorstellung“ der neuartigen „Elektrischen Lichtspiele“ statt. An dieses Ereignis erinnert die nächste Sonderausstellung des Museums Angermünde. Hier dreht sich alles um die Kinogeschichte in Angermünde, um Filmerlebnisse und Stars wie Marlene Dietrich, die familiäre Wurzeln in und um Angermünde haben.\n \nFilm zur Sonderausstellung\nDa die Ausstellungseröffnung nicht durchgeführt werden konnte, hat das Museumsteam sich etwas einfallen lassen. In einem kleinen Video erhalten Sie Einblick in die aktuelle Sonderausstellungen mit dem Titel „Gelacht, geweint, gelangweilt – 110 Jahre Kinogeschichte in Angermünde“, erfahren Interessantes und sicherlich viel Neues. Wir wünschen viel Spaß beim digitalen Entdecken.\n\n\nHier ( https://historischerstadtkern.de/videos/ ) finden Sie das Video.\n\n\n\n\n \nPressemitteilung vom 17.03.2022\n\n\nVerlängerung der Sonderausstellung im Museum Angermünde\nGäste können sich auf zwei Überraschungen freuen\nWegen des großen Interesses wird das Museum Angermünder die kleine Sonderausstellung zur Angermünder Kinogeschichte bis zum 18.4. (Ostermontag) verlängern. Die seit Dezember geöffnete Ausstellung „Gelacht, geweint, gelangweilt – 110 Jahre Kinogeschichte in Angermünde“ wurde bereits um eine Kinoecke erweitert und bietet den Gästen nun noch mehr interessante Stücke zum Thema.\nNeben Relikten der Angermünder Kino- und Filmgeschichte bietet unsere Ausstellung als Besonderheit Leihgaben aus dem Filmmuseum Potsdam: originale Requisiten zu DDR-Indianerfilmen. Vier Masken aus dem Film „Blauvogel“ (1979) und eine Pfeife aus der „Spur des Falken“ (1968) sind zu sehen. Mit solchen Masken wurde im Film gezaubert. Sie sollten alle Krankheit aus dem Körper nehmen und Augen, Ohren, Zunge und Herz von allem Bösen reinigen, das gehört oder gesehen wurde. Requisiten wie diese spielen in Filmen oder im Theater oft wichtige Rollen.\nEinen besonderen Blick in die Welt der Requisiten wird am Freitag, dem 08. April 2022, um 19 Uhr im Museum Angermünde der ehemalige Chefrequisiteur der Uckermärkischen Bühnen Schwedt bieten. Wolfgang Bandelmann hat viele Jahre mit seinen Requisiten geholfen, Theaterstücke lebendig werden zu lassen. Ob eine lebende Waschmaschine, ein Zauberstab oder glänzende Waffen in den Händen von Schauspielern gefragt waren: immer produzierte der Requisiteur in seiner Werkstatt neue originelle Ideen, die das Publikum begeisterten. Lassen Sie sich in die Welt der Requisiten und Theateranekdoten entführen!\nEine weitere Überraschung erwartet die Gäste im Kleinen Kino der Sonderausstellung. Hier sind bis zum 18. April 2022 Szenen aus dem Spielfilm „Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche“ aus dem Jahre 1967 zu sehen. Der Film wurde in Vilmnitz auf der Insel Rügen gedreht und war das einzige deutsch-deutsche Filmprojekt. Unvergesslich sind die Szenen mit dem „Superintendenten“ Theo Lingen, das Heidendöpen oder die vertauschte Gans. Lassen Sie sich überraschen und besuchen Sie das Museum Angermünde.\n\nGefördert durch:\n\n \n\n
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